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CITY BKK-Versicherte von anderen Krankenkassen abgewiesen |
Die CITY BKK
schließt am 1. Juli diesen Jahres, die Kunden können sich nun frei für eine
neue gesetzliche
Krankenversicherung (GKV) entscheiden. Freiwillig Versicherten steht zusätzlich die Wahl einer privaten
Krankenversicherung (PKV) offen. Per Gesetz darf kein gesetzlicher Anbieter einem zum Abschluss
berechtigten Interessenten die Aufnahme verweigern. Somit muss jede GKV einen
Kunden versichern, unabhängig von Alter und Gesundheitszustand.
Dennoch versuchen viele Krankenkassen die Aufnahme der Kunden zu umgehen.
Beschwerden über elf Anbieter liegen der CITY BKK bereits vor. Oft werde
behauptet, dass die Versicherung keine Mitglieder mehr aufnehmen könne oder
dass laufende Behandlungen nur von einer Betriebskrankenkasse (BKK) weiter
finanziert werden könnten. Tatsächlich werden aktuelle Behandlungen weiterhin
wie gewohnt bezahlt, egal, für welche GKV sich der Kunde entscheidet.
Zu den aufnahmeunwilligen Kassen zählen unter anderem die Hanseatische
Krankenkasse (HEK), die AOK und die Barmer GEK. Die CITY BKK bezeichnet dies
als inakzeptabel, da jeder Bürger gesetzlichen Anspruch auf
Krankenversicherungsschutz habe.
Quelle:www.finanzen.de
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Vorsicht vor billiger privater Krankenversicherung |
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Immer
mehr private
Krankenversicherungen werben mit besonders günstigen Tarifen. Andererseits
sind die Preise vieler Anbieter zum Jahresbeginn gestiegen. Für einen
Billigtarifsollte man sich aber nur bei besonders gutem Gesundheitszustand
entscheiden.
Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist in der Regel eine
Entscheidung für sehr lange Zeit, wenn nicht sogar für das ganze Leben. Daher
sollten sowohl grundsätzliche Vor- und Nachteile der PKV im Allgemeinen als
auch der Abschluss eines konkreten Vertrags genauestens überlegt und abgewogen
werden.
Die in jüngster Zeit oft angebotenen Günstigtarife scheinen verlockend. Dies
ist insbesondere der Fall, wenn man gegenüber der gesetzlichen
Krankenversicherung deutlich sparen kann. Sicher ist dies auch
grundsätzlich möglich, nur gibt es sehr viele Punkte, denen man dabei dringend
Beachtung schenken muss. Deckt der angebotene Tarif wirklich alle persönlichen
Bedürfnisse im Krankheitsfall ab? Auch die Höhe einer Selbstbeteiligung und die
Rückerstattung von Beiträgen sind beispielsweise Punkte, die vor einem
Versicherungswechsel zu beachten sind.
Ein besonders günstiger PKV Tarif ist sinnvoll für Menschen, die sich guter
Gesundheit erfreuen. Diese können einen hohen Selbstbehalt wählen und somit
einen niedrigen Monatsbeitrag mit dem Anbieter vereinbaren. Der Selbstbehalt
besagt, wie viel ein Versicherter nach einer Behandlung zuzahlen muss. Je höher
diese vereinbarte Kostenbeteiligung, die der Kunde erbringen muss, desto
geringer ist der monatliche Beitrag.
Quelle:www.finanzen.de
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Gesetzliche Krankenkasse - Steigende Zusatzbeitraege |
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Ab 2011 müssen sich die gesetzlichen Krankenkassen
bei der Festlegung der Zusatzbeiträge an keine Grenzen mehr halten. Die
Kassen können künftig frei über die Höhe der pauschalen Zusatzbeiträge
entscheiden. Nun hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in
diesem Zusammenhang eine statistische Erhebung veröffentlicht. Diese
besagt, dass die gesetzlich Versicherten ihre Krankenkassen durch den
Zusatzbeitrag vor einer erneuten Finanzkrise bewahrt haben.
Die Rechnungsergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherungen zeigen,
dass diese allein durch den Zusatzbeitrag fast 500 Millionen
eingestrichen haben. In den ersten drei Quartalen haben die
Krankenkassen ein Plus von knapp 277 Millionen Euro erzielt. 2009 betrug
der Überschuss noch 1,4 Milliarden Euro. Das BMG erwartet bis zum
Jahresende jedoch ein Minus im Finanzhaushalt der Kassen, da vor allem
im letzten Quartal die Ausgaben für die Versicherten, beispielsweise
Angestellte und Selbständige in der gesetzlichen Krankenversicherung,
noch einmal deutlich steigen. Wer nicht gewillt ist, die damit
zusammenhängenden Beitragserhöhungen hinzunehmen und eine private Krankenversicherung abschließen darf, sollte dies in Betracht ziehen.
Quelle:www.finanzen.de
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Viele Kfz-Versicherer haben Preise gehoben |
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Die Beiträge zur Kfz-Versicherung sind in diesem Jahr gestiegen. Das ergab jetzt eine Studie der Nafi Unternehmensberatung aus Höxter. Laut der Untersuchung seien 2010 bereits 27 von 33 neuen Kfz-Haftpflicht-Tarifen gegenüber des Vorjahres teurer geworden, auch bei der Vollkasko-und Haftpflichtversicherung war ein Preisanstieg zu verzeichnen . Hier stiegen die Kosten bei 60 aus 71 Tarifen um bis rund 11 Prozent. Beim Haftpflicht-und Teilkaskoschutz hätten sich ebenfalls 54 von 61 neuen Tarifen verteuert.
Erst kürzlich hatte Gerhard Rupprecht, Chef der Allianz Deutschland AG, von anstehenden Preiserhöhungen im Bereich Kfz-Versicherung gesprochen. Der Versicherer musste im Bereich Autoversicherung 2009 starke Verluste hinnehmen. Spätestens im nächsten Jahr wolle man daher die Preise erhöhen.
Tatsache ist aber, dass viele Gesellschaften bereits jetzt die Preise erhöht haben. |
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DKB bietet bestes Girokonto |
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 Der Nachrichtensender n-tv und die FMH Finanzberatung haben DKB- Cash im großen Girokonten -Test zum „Besten Girokonto 2010“ gewählt. Die Deutsche Kreditbank (DKB) bietet damit schon zum zweiten Mal in Folge das beste Produkt im Vergleich zu anderen Direktbanken.
Das Kombiprodukt DKB-Cash, welches Online-Girokonto und Kreditkarte vereint, gehört zu den beliebtesten Angeboten der DKB. Auch in anderen unabhängigen Tests konnte das Finanzprodukt in der Vergangenheit gut abschneiden. Gelobt werden immer wieder die günstigen Konditionen: Das Abheben von Bargeld ist mit der DKB-Visa-Card weltweit kostenlos möglich, es fallen keine Gebühren für Konto oder Karte an und auch ein Mindesteingang wird nicht vorausgesetzt. |
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